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    Uni-Programm

    Diese Veranstaltungen habe ich mir herausgesucht. Sollte sich herausstellen, dass ich mich im zu vielen zu verzetteln beginne, habe ich die Freiheit, es zu reduzieren. Die vielen Gesichter Jesu Christi. Die Systematische Theologie vor der Herausforderung durch afrikanische und asiatische Christologien (Systematische Theologie, Seminar, Dr. Martin Wendte) „Seele in der Seelsorge? Anthropologische und theologische Fragestellungen“ (Praktische Theologie, Übung, Dr. Jörg Schneider) Being Human in Relation to God. Scriptural Reasoning in Christian-Muslim Dialogue as a Resource for a Theological Anthropology (Systematische Theologie, Seminar, Prof. Christoph Schwöbel, Prof. Lejla Demiri) Philipp Jakob Spener: „Die Freiheit der Gläubigen“ (1691) – Religionsfreiheit als Thema der Praktischen Theologie (Prakt. Theol, Seminar, PD Albrecht Haizmann) Die…

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    Zu alt?

    Letzten Montag war ich für 2 Stunden in Tübingen, um mir einen Ausweis für die Uni-Bibliothek und einen Studentenwerks-Ausweis zu besorgen. Mit letzterem kann ich in der Mensa (zu Gäste-Preisen) essen und vor allem am „Studentischen Dreikampf“ teilnehmen (Kopieren – Lochen – Abheften ). Ob ich als „Gasthörer“ einen Zugang zum universitären WLAN bekomme, ist noch offen. Einer meiner Dozenten müsste dazu einen Antrag unterschreiben (der wohl für seinen Fachbereich auch das Übernehmen einer Gebühr zur Folge hätte), mal sehen. Beim Sichten des Anschlagbretts im Theologicum fiel mir nebenstehende Anzeige ins Auge. Das Institut für biologische Kybernetik sucht für eine Studie Probanden, deren Gehirn im MRT betrachtet wird, während ihnen…

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    Vorbereitungen und Vorfreude

    Am Anfang standen Vorüberlegungen: Kann ich meine Gemeinde so lange sich selbst überlassen? <Selbstironie>  „Bin ich ersetzbar?“ </Selbstironie>. Ich finde: Ja, ich bin ersetzbar. Ich möchte loslassen und mich auf eine offene ganz und gar selbst zu strukturierende Zeit einlassen. Ich möchte mir Zeit nehmen, geistig, geistlich, beziehungsmäßig und körperlich aufzutanken.  Nach dem Antrag im März 2014 und dem positiven Bescheid des Oberkirchenrats war zunächst die Frage: An welchen Studienort gehe ich? Erwogen habe ich Heidelberg, München, Rom, Wien, Taipeh – oder doch eher in die Nähe: Neuendettelsau? Ich habe mich letztlich für Tübingen entschieden, die familienfreundliche Variante. Als nächstes stand an, neben der täglichen Arbeit einiges für die Vorlesungszeit des Sommeremesters…

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